Informationen über Ganzheitliche Zahnheilkunde - - Alternative Zahnheilkunde

Kurzinfo:

Ganzheitliche Zahnheilkunde sieht die Zähne des Menschen in Beziehung zum ganzen Körper. Nicht nur Herde sind Störungen, die von den Zähnen ausgehen können, auch Materialunverträglichkeiten, Werkstoffstörungen, strukturelle Störungen auf Grund falscher Okklusion und Hygienefehler können den Organismus belasten. Befindet sich nun ein Störfeld oder ein Herd auf einem bestimmten Zahn, kann dies der Auslöser sein für weitere Erkrankungen, wie z.B. Herzrhythmusstörungen, Migräne, Blutveränderungen, Nierenbelastungen, Gelenksschmerzen, Lymphbelastungen oder immer wiederkehrende Infektionen. Bei Unverträglichkeit kann eine Vielzahl von Beschwerden auftreten: Zahnfleischentzündungen, Parodontose, Allergien, Organstörungen etc. Österreich ist eines der wenigen Länder in Europa, die eine von der Zahnärztekammer approbierte Ausbildung mit abschließendem Diplom für "Komplementärverfahren in der Zahnheilkunde" vorweisen kann. In Deutschland haben diese Zahnärzte eine zusätzliche Ausbildung als Heilpraktiker abgeschlossen. Ganzheitliche Methoden können daher auf verschiedene Ebenen Diagnosen erkennen, die mit röntgenologischen Mitteln oft nicht wahrnehmbar sind.

Methoden - Ganzheitliche Zahnheilkunde:

  • Akupunktur
  • Amalgamausleitung
  • Anthroposophische Medizin
  • Applied Kinesiology
  • Die Applied Kinesiology (AK) ist eine hauptsächlich diagnostische Methode, mit der durch Testung einzelner Muskeln und ihrer Stärkeänderung durch Reize und therapeutische Maßnahmen verschiedenster Art, Aussagen über funktionelle Zusammenhänge bzw. Störungen möglich sind.

  • Aromatherapie
  • Bachblüten
  • Die Bachblüten-Therapie ist eine der bekanntesten naturheilkundlichen Therapieform. Der englische Arzt Dr. Edward Bach war der erste, der dieses Therapieprinzip erkannte und entwickelte. Eine optimale Blütengabe hat für den Patienten die passende energetische Schwingung, die er gerade braucht. Somit ist die Bach-Blüten-Therapie insbesondere auch in der Therapie der Angst vorm Zahnarzt erfolgreich.

  • Behandlung von Behinderten
  • Bestrahlung
  • Sämtliche Bestrahlungsverfahren, ausgenommen Laserbestrahlung mit Softlaser

  • Bioenergetik
  • Biofeedback
  • Im Bereich des Biofeedbacks gibt es verschiedene Behandlungsversuche. Bei einem Ansatz wird über eine Sonde am Kaumuskel die Muskelspannung gemessen und akustisch an den Patienten zurückgekoppelt, wodurch sich der Patient seiner Handlung bewusst werden soll. Hierdurch ist es nun möglich den Kauimpuls willentlich zu unterbrechen. Wird dies trainiert, kann über Generalisierung der Impuls später möglicherweise auch ohne akustisches Signal wahrgenommen und gestoppt werden.

  • Bioresonanztherapie
  • Bei der Bioresonanztherapie handelt es sich um eine ganzheitliche Diagnose- und Therapiemethode, bei der mit Hilfe eines technischen Messgerätes bestimmte Schwingungen des Körpers aufgezeichnet werden. Diese Schwingungen beschreiben nach Meinung der Bioresonanztherapie den Gesundheitszustand des Körpers. Bei ungesunden Schwingungen können diese durch Bioresonanztherapie wieder harmonisiert werden.

  • Chinesische Diagnose und Arzneimittel
  • Elektroakupunktur
  • Die Elektroakupunktur geht auf das alte traditionelle Verfahren der klassischen Akupunktur in der Chinesischen Medizin zurück. Mit Hilfe der Elektroakupunktur kann die Selbstheilung gefördert werden. Zudem werden Zahn-Kiefer-Herde früher erkannt. Jedem Zahn und somit auch jedem Herdzahn ist ein bestimmtes Organ zugeordnet. Wird ein Zahn zum Herd, ist meist auch das ihm zugehörige Organ erkrankt oder in seiner Funktion gestört. Dabei kann sowohl das Organ für den Zahnherd verantwortlich sein, als auch umgekehrt. Eine Sanierung der Zahnherde kann dazu führen, dass im zugeordneten Organ ebenfalls eine Besserung eintritt.

  • Ernährungsmedizin
  • Eine gesunde Ernährung für Zähne ist neben der richtigen Technik im Bereich Mundhygiene und regelmäßiger Fluoridanwendung der dritte wichtige Pfeiler der zahnmedizinischen Prophylaxe. Die Ernährungsmedizin dient dazu, Ihnen die Zusammenhänge zwischen Ihren Ernährungsgewohnheiten und möglichen Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparats aufzuzeigen, ein Umdenken hin zur zahngesunden Ernährung auszulösen und zu begleiten.

  • Frequenztherapie
  • Mit bestimmten elektrische Frequenzen lassen sich menschliche Organfunktion unterstützen, aber auch ganz gezielt Krankheitserreger, wie Viren, Bakterien und Parasiten, bekämpfen.

  • Herdsanierung
  • Homöopathie
  • Die Homöopathie ist eine therapeutische Methode, die vor 200 Jahren von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann begründet wurde. Im Unterschied zur Schulmedizin wird die Krankheit nicht durch den Einsatz von Arzneimitteln, die die Symptome bekämpfen, sondern durch kleinste Mengen von Stoffen, die in hoher Dosis selbst ähnliche Symptome erzeugen behandelt. Bei den homöopathischen Arzneimitteln handelt es sich um stark verdünnte und zusätzlich verschüttelte Substanzen, sogenannte Potenzen, bei denen die Ausgangssubstanz meist chemisch nicht mehr nachweisbar ist.

  • Hypnose
  • Unter Hypnose versteht man ein Verfahren zur Erzeugung eines tranceartigen Bewusstseinszustandes. Es handelt sich um eine Art des Wachseins, jedoch sind die Sinnesorgane weniger aufnahmefähig. Lediglich das Gehör ist nicht davon betroffen, so dass weiterhin Gespräche zwischen Arzt und Patient erfolgen können. Hypnose in der Zahnmedizin bewirkt zunächst eine Empfindungslosigkeit. Somit wird kein Schmerz wahrgenommen. Dadurch sind Spritzen nicht mehr unbedingt notwendig. Des Weiteren kann, je nach Grund der Hypnose, die Angst vor der Behandlung genommen werden. Unangenehme Gerüche sind zwar da, werden aber unter Hypnose nicht wahrgenommen.

  • Kinder - schwer behandelbar
  • Kinder bis 10 Jahre
  • Kinesiologie
  • Magnetfeldtherapie
  • Die Magnetfeldtherapie ist ein physikalisches Verfahren, bei dem elektrische Magnetfelder zur Verbesserung der Mikrozirkulation sowie Stimulation und Regulation des Zell- und Energiehaushaltes eingesetzt werden. Die Magnetfeldtherapie ermöglicht eine schnellere Wundheilung, Schmerzlinderung und verbessert die Behandlungserfolge bei kieferorthopädischer Behandlung sowie vieles mehr.

  • Materialaustestung
  • Mikronährstofftherapie
  • Individuell ausgewählte Makro- und Mikronährstoffe, die dem Körper in ausreichender Menge zuführt werden, können helfen in der Prävention und Therapie von Zahnerkrankungen.

  • Mundakupunktur
  • Die Mundakupunktur nach Gleditsch ist ein therapeutisches und diagnostisches Verfahren, das von dem deutschen Arzt und Akupunkteur J. M. Gleditsch etabliert wurde. Die Stimulation der Schleimhautpunkte erfolgt durch Injektion von physiologischer Kochsalzlösung oder eines Lokalanästhetikums (lokales Betäubungsmittel). Nadeln über längere Zeit zu setzen ist naturgemäß nicht möglich, da dies zu gefährlich wäre. Das Betäubungsmittel enthält keine gefäßdilatierenden (gefäßerweiternd) oder verengenden Zusätze, sodass die Behandlung keine systemischen Folgen hat.

  • Neuraltherapie
  • Bei der Neuraltherapie injiziert Ihr Arzt ein ganz spezielles Anästhetikum (Procain) quasi als eine Heilanästhesie. Procain wirkt vor Ort durchblutungsverbessernd, gefäßwandabdichtend und reichert im behandelten Gewebe immunkompetente Zellen an. Es steigert das Membran-Ruhepotential der Körperzellen und ist antiallergisch. Durch diese Eigenschaften werden die körpereigenen Abwehrkräfte stimuliert und die Regulationsfähigkeit des Gewebes wieder hergestellt. Die Heilung kann beginnen.

  • Orthomolekulare Medizin
  • Die orthomolekulare Medizin ist eine alternativmedizinische Methode. Im Mittelpunkt steht die hochdosierte Verwendung von Vitaminen und Mineralstoffen zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten. In der Orthomolekularen Medizin werden natürliche Substanzen (Moleküle) verwendet die natürlicherweise im menschlichen Organismus vorkommen. Der menschliche Organismus ist darauf angewiesen , daß diese Substanzen in ausreichender Menge und im richtigen Verhältnis zueinander ihm zugeführt werden. Diese sogenannten orthomolekularen Substanzen sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren und Aminosäuren. Die Substanzen müssen dem Menschen von außen zugeführt werden, da sie vom Körper nicht selbst hergestellt werden können.

  • Orthomolekularmedizin
  • Therapie mit auch natürlicherweise im Körper vorkommenden Substanzen, die vorübergehend nicht ausreichend aufgenommen oder verwertet werden können. Diese müssen oft deutlich höher dosiert werden, als es einer rein routinemäßigen Zufuhr entsprechen würde. Sie wirken dann als Medikament. Dazu gehören Mineralstoffe, Vitamine, Fettsäuren, Aminosäuren und Spurenelemente.

  • Physioenergetik
  • Physioenergetik ist ein ganzheitliches Testverfahren für Diagnose und Therapie, das den Armlängenreflextest (AR) nach Van Assche benützt. Es dient dazu, verdeckte Ursachen für Störungen aufzufinden und die effektivste Therapieform zu ermitteln.

  • Physiotherapie
  • Phytotherapie
  • Die Phytotherapie beinhaltet die Prävention (Vorbeugung) und Behandlung von Erkrankungen sowie Befindensstörungen durch Verabreichung von Pflanzen bzw. deren Bestandteilen (z. B. Blüten, Blätter, Wurzeln, Früchte und Samen). Diese Pflanzen werden auch als Heilpflanzen bezeichnet. Die Phytotherapie ist keine "Alternative Medizin" und sie ist klar von der Homöopathie abzugrenzen. Je mehr pflanzliche Wirkstoffe gegeben werden, desto stärker ist die Wirkung. Bei der Homöopathie verhält es sich umgekehrt. Bei Zahnfleischentzündung haben sich Blutwurz, Eiche und Nelkenwurz bewährt. Die schmerzhafte Mandelentzündung kann mit Hilfe von Anis oder Thymian gelindert werden. Gegen Zahnfleischbluten kann Salbei angewendet werden, und bei Zahnschmerzen verschaffen Melisse und Gewürznelken Linderung.

  • Quecksilberausleitung
  • Unter Quecksilberausleitung versteht man die Entgiftung des Körpers, um im Körper verbliebenes Quecksilber auszuscheiden. Quecksilber ist z. B. in dem Zahnfüllungsmaterial Amalgam enthalten. Die sogenannte Amalgamfüllung wird schon seit langer Zeit in der Zahnmedizin verwendet und gilt sowohl preislich als auch technisch als das Verfahren der Wahl. Einige wenige Menschen reagieren allergisch auf Amalgam. Andere lehnen dieses Füllungsmaterial aufgrund des enthaltenen Quecksilbers ab, welches unter Umständen eine negative Wirkung auf den Körper haben kann, aber nicht muss. Zur Ausleitung werden pflanzliche Extrakte, homöopathische Mittel oder biochemische Medikamente verwendet. Diese haben die Aufgabe das Quecksilber im Körper aus den Depots herauslösen. Das Quecksilber wird dabei mobilisiert und kann so vom Körper ausgeschieden werden.

  • Regulationsmedizin
  • Die Regulationsmedizin verbessert die Funktionsweise der Gelenk- und Muskel-Strukturen im gesamten Körper. Alle Systeme im menschlichen Organismus sind vernetzt - unter anderem über das Nerven-System - und beeinflussen sich gegenseitig. Deshalb können Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen im Kiefersystem auch dessen unmittelbare Umgebung (Hals-Wirbelsäule, Nacken-Schulter-Oberarmregion etc.) beeinflussen.

  • Selbstmassage
  • Die verspannte Kaumuskulatur soll täglich selbst massiert werden.

  • TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)
Einträge nach Zufallsprinzip
Lukas Reinhard Dr.
Gruppenzahnarztpraxis
Lukas Reinhard Dr.
Wien 1030
Landstraßer Hauptstraße 71 4 1

Slowak-Hajek Karin Dr.
Zahnärztin
Slowak-Hajek Karin Dr.
Wien 1020
Schöllerhofgasse 5 3

Ali Nadya Dr.
Zahnarzt
Ali Nadya Dr.
Wien 1030
Beatrixgasse 3 5

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